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Diese Internetpräsenz ist eine Informations-Initiative zum bedingungslosen Grundeinkommen - BGE



BGE - Party - Leitfaden
Nicht nur ein Leitfaden für Menschen, die selber über das bedingungslose Grundeinkommen referieren möchten.

Unterstützende Infos zur
BGE-Finanzierung bzw. -Realisierung unter
www.bge-finanzierung.de


Inhaltsverzeichnis:
Einleitung Geschichte Pilotprojekte Modelle Ist-Zustand aktuelle Krise Umdenken! Vorteile für Arbeitnehmer Vorteile für Arbeitgeber Zukunft der Monopole Vorurteile Finanzierung Realisierung spezielle Fragen Abschluss Deckblatt Wichtige Hinweise



Nachstehender Leitfaden stellt einen Vorschlag dar, der Sie selbst oder Andere zum Referieren über das BGE ermuntern soll. Erstellen Sie sich, wen Sie möchten, eine eigene Kurzfassung, die dann nur Stichpunkte, Fakten und Daten enthält und löschen Sie die Polemik oder ersetzen Sie sie mit Ihrer eigenen.




> Einleitung Top

Das bedingungslose Grundeinkommen - BGE - bedeutet, jeder Bürger erhält aus einem Gesellschaftsfond ein garantiertes, monatliches Grundeinkommen zwischen anfänglich 800,- und später 1500,- Euro (zur stufenweise Anpassung später mehr).

Das BGE ist bedingungslos, ohne Gegenleistungen, ohne Repressalien und ohne Zwangsmaßnahmen.

Eine Existenzsicherung, von der Wiege bis zur Bahre, für jeden einzelnen Mensch der in Deutschland seinen Lebensmittelpunkt hat.

Das BGE ist keine Sozialleistung, sondern ein neuer Gesellschaftsvertrag der ALLEN Menschen ein Einkommen in Existenzsichernder Höhe garantiert.

Das BGE wird nicht vom Staat finanziert, sondern durch das Netto-Inlandsprodukt von ca. 2 Billionen Euro jährlich von der Gesellschaft erwirtschaftet.


Achtung!
Das BGE darf dabei auf keinen Fall zu niedrig angesetzt werden, da sich sonst die positiven Effekte ins Gegenteil verkehren! Menschen bleiben dann in Abhängigkeit wodurch u.a. der Niedrig-Lohn-Sektor gefördert wird - siehe 1,- Euro Jobs.

Ein sehr negatives Beispiel ist auch das angedachte Bürgergeld der FDP. Dieses soll voraussichtlich 662,- Euro betragen. Alle bisherigen Bedingungen und Zwangsmaßnahmen von Hartz-IV bleiben erhalten. Zusatzleistungen wie z.B. Wohngeld usw. werden aber gestrichen, was zu einer weiteren Verarmung und noch ungerechteren bzw. unsozialen Repressalien führen würde.

Und Niemand darf aber mehr auf Grund (s)einer Notlage ausgebeutet und zu sinnlosen sowie entwürdigenden Arbeiten gezwungen werden.



> Geschichte Top

Das BGE ist keine neue Idee. Es wurde schon vor ca. 200 Jahren von Thomas Spence und Thomas Paine - dem Mitbegründer der Allgemeinen Menschenrechte - vorgedacht und in den 60er Jahren wieder aufgegriffen.

So plädierte außerdem auch Erich Fromm 1955 in The sane Society - deutsche Wege aus einer kranken Gesellschaft - für ein arbeitsunabhängiges Grundeinkommen als Erweiterung bestehender Sozialversicherung und begründete dieses u.a. mit dem Recht, aus persönlichen Gründen eine Arbeit auszuschlagen, ohne Hunger oder soziale Ächtung zu erleiden. Jeder Bürger habe den Anspruch auf ein Existenzminimum im Sinne dieses Grundeinkommens.

Die Vorschläge Fromms lassen sich vor dem Hintergrund einer breiten Diskussion in den USA und Kanada verstehen. Ein prominenter Befürworter eines BGE war u. a. Martin Luther King. Dort erreichte die in den 1960er und 1970er Jahren anhaltende Diskussion ihren Höhepunkt, als US-Präsident Lyndon B. Johnson 1967 eine Kommission einrichten ließ, die sich mit dem bedingungslosen Grundeinkommen beschäftigte.

Es gab Pilotprojekte in den USA und Kanada, die eine negative Einkommenssteuer in die Tat umsetzten und obwohl die Studien zeigten, dass ein befürchteter Rückgang des Arbeitsangebotes nur in sehr geringem Umfang stattfand, war eine flächendeckende Umsetzung gesellschaftspolitisch nicht durchsetzbar.
Quelle: Originaltext Wikipedia



> Pilotprojekte Top

Heute beschäftigen sich bereits hunderttausende Menschen in ganz Deutschland, Europa und der Welt mit diesem innovativen Gesellschaftsumbau und treiben die Einführung voran.

Es gibt Pilotprojekte z.B. in Namibia und Brasilien. Brasilien hat das BGE sogar schon in seine Verfassung mit aufgenommen, die Umsetzung selbst geht aber nur sehr schleppend voran.

Die Regierung der Mongolei hat erste Schritte eingeleitet, um ein Grundeinkommen in Form der Alaska-Ressourcen-Dividende einzuführen. Damit wäre es das zweite regelmäßige Grundeinkommen auf der Welt und das erste auf nationalstaatlicher Ebene. Dieses Vorhaben fand leider nur sehr wenig Aufmerksamkeit in den internationalen Medien.

Bloomberg News berichtete, dass die Regierung der Mongolei versprochen hat, einen "unabhängigen Wohlfahrtsfond" einzuführen, um die Einnahmen von neuen Gold- und Kupferminen zu verwenden, von denen erwartet wird, dass sie in den nächsten drei bis fünf Jahren hohe Steuereinnahmen generieren werden. Aus diesem Fond soll ein Teil der Einkünfte als Jahreseinkommen an jeden Mongolen ausgezahlt werden.

Der Finanzminister der Mongolei (Sangajaw Bajartsogt) sagte in einem Interview mit Bloomberg News, dass die Regierung Beispiele wie den Alaska Permanent Fund untersuchte, als man den Vorschlag entwarf.

Obwohl die Regierung bisher keine Angaben über eine mögliche Höhe des Jahreseinkommens machte, könnte diese Maßnahme schließlich großen Einfluss auf die Mongolen haben, weil die Mongolei ein kleines und armes Land mit großen, neuentdeckten Rohstoffvorkommen ist. Während der letzten Wahl diskutierten beide Parteien darüber, ungefähr 1.000 USD an jeden Bürger auszubezahlen. Obwohl die Regierung keine solch hohe Garantie verfolgen könnte, bringt die Kapazität der neuen Minen die Höhe der Dividende in den Bereich des Möglichen.
Quelle: bge-portal.de, Autor: Jörg Drescher (BGE-Aktivist in Kiew, Ukraine)

Das BGE wird vor allem in ärmeren Ländern als große Chance verstanden, wodurch auch unliebsame gesellschaftliche Entwicklungsphasen einfach übersprungen werden können.

Die Stuttgarter Breuninger-Stiftung will noch dazu in diesem Jahr ein Pilotprojekt in zwei deutschen Regionen starten. Ein entsprechender Versuchsplan wurde auch durch das von Götz Werner geleitete interfakultative Institut für Entrepreneurship in Karlsruhe ausgearbeitet.
Prof. Götz W. Werner = U.a. Begründer der Drogeriekette dm



> Modelle Top

Das bedingungslose Grundeinkommen sollte nicht nur aus heutiger Sicht betrachtet, sondern als ein zukunftsweisender Weg verstanden werden. Es gilt entsprechende Gedanken-Blockaden zu überwinden.

Auch in Deutschland befassen sich inzwischen Wirtschaftsinstitute, Universitäten, Soziologen und Philosophen sowie Kirchenverbände, Unternehmer und fast alle Parteien mit dem Grundeinkommen.

Es gibt verschiedene Modelle, Begriffe und Zielsetzungen wie z.B. das:

- Bürgergeld (Althaus-Modell)
- Ulmer Modell
- Modell der Negativen Einkommensteuer (zurückgehende auf Milton Friedman)
- Existenzgeld für alle - Ein Konzept der Erwerbslosen, Prekären und Jobberinnen. Eine deutsch-spanische initiative (1983)
- Konsumsteuermodell von Götz Werner (welches wir favorisieren)

Beim Konsumsteuermodell entfallen ALLE Steuern, außer eine zu erhöhende Mehrwertsteuer.

Götz Werner - Begründer der Drogerie-Kette dm - geht dabei von der Prämisse aus, dass die Steuerbelastung durch eine Umversteuerung von der Einkommens- zur Konsumsteuer nicht größer würde, sondern grundsätzlich gleich bliebe, da alle Steuern, einschließlich der einkommensbezogenen Steuern im Unternehmensbereich, derzeitig bereits versteckt in den Preisen enthalten seien.
Das derzeitige Steuersystem sei laut Götz Werner ein Relikt der Vergangenheit und müsse für die Einführung seines BGE-Modells grundlegend geändert werden. Angestrebt werde eine Grundeinkommenshöhe von 1.500 Euro, die über mehrere Stufen schrittweise erreicht werden soll. Wie hoch das Grundeinkommen jedoch tatsächlich ausfalle, sei eine Frage des sozialen Konsens.

Kurz:
Die Steuern entfallen. Damit fallen auch die Netto-Preise in denen derzeit viele Steuern versteckt sind. Mit einer Konsumsteuer von rund 100% auf alle Warenendprodukte bleiben aber am Ende die Preise (annähernd) gleich. Die ausgewiesene Steuer ist dann aber auch die tatsächliche und es wird einen gigantischen und echten Verwaltungs- sowie Bürokratieabbau geben, der noch dazu in vielen anderen Bereichen stattfinden wird.



> Ist-Zustand und dessen Ursachen Top

5 - 6 Millionen Menschen müssen heute - laut statistischem Bundesamt - ganz oder teilweise von Hartz-IV leben. Dem gegenüber gibt es aber offiziell nur ca. 460 Tausend offene Stellen.
Und selbst wenn alle diese Stellen besetzt wären, gäbe es für ca. 5 Millionen Menschen definitiv KEINE bezahlten Arbeitsplätze.

Trotzdem werden viele dieser Menschen als faul und asozial diffamiert und ausgegrenzt oder sogar kriminalisiert.

Die wirklich Asozialen, die sich direkt oder indirekt mit vielen Milliarden beim Staat bedienen und so gut wie unbehelligt bleiben, sitzen aber in ganz anderen Etagen.

Und über die 1,3 Millionen Menschen, die arm trotz Arbeit sind (so genannte Aufstocker), haben wir noch gar nicht geredet.

Die Gründe für diese Entwicklung liegen u.a. im gesellschaftlichen und technischen Fortschritt.


Beispiele:
Um 1800 lebten die Menschen in einer Agrarwirtschaft.
80 Prozent unserer Vorfahren arbeiteten in der Landwirtschaft und ernährten die gesamte Bevölkerung.
1950 waren es aber nur noch 38 Prozent und heute sind es gerade mal noch 2 Prozent - mit hochtechnisierten Maschinen.

Es folgte das Industriezeitalter.
Anfang der 80er Jahre haben z.B. 300.000 Menschen in der amerikanischen Stahlindustrie - 75.000 t Stahl produziert. Anfang 2000 produzierten dagegen nur noch 75.000 (¼) Beschäftigte - 100.000 Tonnen (133%).

Wissenschaftler haben errechnet, dass 2050 nur noch 20 Prozent der arbeitsfähigen Menschen Erwerbsarbeit haben werden.

Heute leben wir in einer Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft. Produziert wird mit immer mehr Maschinen und Robotern sowie in Billiglohnländern, von wo aus wirtschaftsversklavte Menschen den Weltmarkt mit Gütern versorgen.

In den westlichen Industrieländern baut jeder profitorientierte Unternehmer - und das sind auf Grund der (Natur-) Gesetzmäßigkeit der Diktatur des Kapitals (Erpressung durch Geld) eigentlich alle - Arbeitsplätze ab und schafft KEINE neuen. Menschliche Arbeitskraft ist bei uns durch Abgaben viel zu hoch belastet.

Wissenschaft & Fortschritt treiben die Automatisierung immer weiter voran. Maschinen und Roboter zahlen aber KEINE Steuern - wodurch die finanzielle Belastung für die Gesellschaft langsam ins unerträgliche steigt. Eine Staatsverschuldung von 1,7 Billionen Euro ist inzwischen der aktuelle Zählerstand!

Wir sind an einer einmaligen historischen Zeitenwende angelangt, wo sich das Leistungs-Verhältnis zwischen Produktion und menschlichen Produktivkräften völlig umkehrt. Der Mensch rationalisiert sich selber weg und überlässt die Produktion immer mehr den Maschinen und Robotern und dafür haben unsere Vorfahren hart gearbeitet, gekämpft und vor allem auch gelitten!

Am Ende kümmern sich nur noch eine kleine Handvoll Menschen um den EINEN intelligenten Steuerungs-Roboter, der sich um ALLE anderen Produktions-Roboter kümmert (Ein-Roboter-Theorie). Alle anderen Menschen werden dadurch für kulturelle Arbeit oder Dienstleistungen - für oder am Menschen - freigestellt und können der Tätigkeiten nachgehen, die sie gerne möchten!

(Eine erklärende Grafik wird in Kürze an dieser Stelle verlinkt.)

ABER!!! Trotz dieser unheimlich positiven Entwicklung faseln die meisten Politiker und so genannte Wirtschaftsexperten sowie die Mainstream-Medien weiterhin was von einer möglichen Vollbeschäftigung.

Wir erinnern uns!
Vor einigen Jahren wurde die Waschmaschine erfunden um vor allem unsere Mütter von der schweren Hausarbeit des wäschewaschens zu befreien. Durch diese hohe Rationalisierung im privaten Bereich hatten unsere Mütter dann vor allem mehr Zeit für UNS und dafür haben wir sie aber auch nicht als faul oder asozial diffamiert oder sogar kriminalisiert - im Gegenteil.

Wir sind unseren Vorfahren SEHR viel schuldig und es bedarf aber auch keiner erneuten Revolution oder ähnlicher Aufstände um so z.B. die Produktionsmittel wieder einmal neu umzuverteilen. Unsere Gesellschaft braucht lediglich freie (auch von jeglichen Ideologien) und unbeschwerte Menschen, die etwas Unternehmen - so wie es auch Kinder tun, die noch nicht vom (Gesellschafts-) System gebrochen wurden. Wir brauchen viele Menschen als eigenständige Unternehmer und keine Monopolisten, die ständig auf dem Weg des maximalen Profits viele sensible Menschen benutzen und die endlichen Ressourcen dieser Welt zerstörerisch ausplündern.

Wir haben keine (Wirtschafts-) Krisen mehr nötig. Wir müssen einfach nur mit gesundem Menschenverstand handeln und die Erlöse der jahrhundertelangen Rationalisierungsprozesse gerecht verteilen - und das auf globaler Ebene!
Vor allem Deutschland bzw. das gesamte REICHE Europa (welches viel kolonialen Schaden in weiten Teilen der Welt angerichtet hat) hat die historische Pflicht hierbei beispielhaft voran zu gehen!!!



> Die aktuelle Krise und wichtigsten Gründe für ein BGE Top

Wir haben heute nicht nur eine Finanz- und Wirtschaftskrise, sonder vor allem eine Systemkrise. Ein radikales Umdenken in Bezug auf Arbeit, Einkommen und Steuern, die Umstrukturierung des völlig ungerechten Steuersystems, die Entkopplung von Arbeit und Einkommen ist unausweichlich. Jegliche Arbeit muss von Steuern entlastet und dafür aber der Konsum belastet werden. Es bedarf der Umstellung von der Einkommens- und Ertragssteuer hin zur Konsumsteuer auf alle Endprodukte im Warenhandel.

(Die Fakten in Bezug auf die Schwarzarbeit, Dienstleistungen und Steuern werden schnellstens eingearbeitet.)

So könnte endlich DIE Steuerreform eingeführt, das Steuervolumen gesteigert, die Steuerflucht unterbunden und Steuergerechtigkeit erreicht werden.

Die Bismarkchen Sozialsysteme Ende des 19. Jahrhunderts waren für die damalige Zeit gut und richtig. Sie sind aber aus benannten Gründen mit der heutigen (globalen) Arbeits- & Marktwirtschaft nicht mehr kompatibel.

Die altertümliche Aussage > Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen < ist alles andere als zeitgemäß und muss völlig neu überdacht werden.

Heute leben schon 60 Prozent der Bevölkerung von Transferleistungen. Lediglich 40 Prozent der Menschen haben heute noch ein Erwerbseinkommen.

Oft sind diese Erwerbseinkommen aber mit unsinniger Arbeit bzw. Beschäftigung(!) verknüpft und somit kein wirkliches Arbeitseinkommen - im herkömmlichen Sinne. Die meisten Menschen sind oder werden derzeit dazu gezwungen ihrer jeweiligen Arbeit nachzugehen, um vor allem ihre Existenz zu sichern.
Oft werden diese Lebensläufe auch von gebrochenen Biographien begleitet, da viele Menschen GEGEN ihre eigene Überzeugung bzw. Natur handeln müssen. Am Ende gehen sehr viele Menschen sogar in die innere Kündigung - was aktuelle Studien sehr eindrucksvoll beweisen.

Dieser Prozess fängt vor allem schon beim Bildungssystem und damit bei unseren Kindern an, da die wertvolle Individualität oft schon in jungen Jahren gebrochen wird.


Ein (u.a. vom Jobcenter diktiertes) Beschäftigungsverhältnis in dem Menschen wirklich nur beschäftigt werden ist... Freiheitsberaubung!!!



> Umdenken! Top

Freiheit vom Zwang zur Arbeit und Muße zum selbstbestimmten Handeln, stellen den Reichtum einer modernen Gesellschaft dar. Oder kurz...

Arbeitslosigkeit ist der Reichtum einer modernen Gesellschaft!!!

Mit einem BGE hätten auch SIE die Freiheit, sich in ein selbstbestimmtes Arbeitsfeld einzubringen. Ohne jeglichen Zwang, Ihren Vorstellungen und Ihren Fähigkeiten entsprechend.

Viele Menschen würden weniger arbeiten. Ihre Grundsicherung wäre aber trotzdem gewährleistet. Sie könnten sich so z.B. auch um andere wichtige Dinge kümmern.

Unattraktive und schwere Arbeit würde immer mehr durch intelligentere Technik ersetzt oder einfach nur vernünftig bzw. angemessen (hoch) entlohnt werden. Die vorhandene Arbeit würde sich auf viel mehr Menschen verteilen. Und trotz alledem würde die Warenproduktion durch immer höhere Automatisierung und Rationalisierung steigen.

Der Weg in eine Selbstständigkeit und damit in ein frei bestimmtes Handeln bzw. Wirtschaften wird wesentlich erleichtert. Mit einem Grundeinkommen und ohne jegliche Steuerbelastung (außer der Konsumsteuer) sind die Start- und Betriebskosten viel geringer. Die eigenen Lebenshaltungskosten inklusive der der gesamten Familie und die eventueller Geschäftspartner sind bereits abgesichert. Es gibt deutlich weniger Bürokratie-Hemmnisse und kreative Menschen benötigen außerdem auch keine finanzstarken Geschäftspartner mehr, die heute oft als Verwerter versuchen den innovativen Ideeninhaber entweder in die wirtschaftliche Abhängigkeit zu bringen oder ihn einfach nur ausplündern.

Das Kleinunternehmertum würde (sehr) stark gefördert werden. Vom Tante-Emma-Laden über Ärzte bis hin zum bildenden Künstler wären alle Berufsgruppen betroffen. Einzelunternehmer, Handwerker und Dienstleister würden sich, wegen fehlender Existenzängste, auch an weniger rentablen Standorten niederlassen. Eine Folge davon, könnte die Umkehr oder Reduzierung der Landflucht sein. Landärzte und Postfilialen wären auch in kleinen Dörfern wieder denkbar.

Und Arbeit gibt es außerdem in Hülle und Fülle wie z.B. in allen Bereichen der Gesundheits-, Kranken- und Familienpflege, der Kinder- und Jugenderziehung sowie die Hausarbeit. Im gesamten Bildungswesen, im Umweltschutz und in der Kultur. In diesen sehr wichtigen sozialen Gebieten werden die Menschen heute schlecht oder gar nicht bezahlt, bzw. werden die Probleme einfach ignoriert und ausgeblendet.

Nicht nur in diesen Bereichen könnte wieder menschliches Miteinander und soziales Denken Einzug halten. Soziale Arbeit und Dienstleistungen würde endlich wieder angemessen honoriert werden. Das Leben wird bunter. Man darf sich ausprobieren, Jobs wechseln, frei sein, Teilzeit arbeiten. Menschen dürfen das leben, was sie möchten und vor allem können sie sich ohne jegliche Zwänge selbst verwirklichen - WAU!
Das steht natürlich im völligen Gegensatz zum wilhelminischen Denken der Vorkriegsgeneration, dessen Auswirkung wir heute noch spüren und dieser Freiheitsgedanke lässt einen zum Anfang erst einmal richtig schwindelig werden.

Die derzeitige Wirtschaftsstruktur kann außerdem auch individuell Dienstleistungen nicht angemessen finanzieren. Durch die ständige Reduktion (ständig auch angetrieben von der Diktatur des Kapitals) breiten sich die sogenannten Service-Wüsten immer weiter aus bzw. reduziert sich vieles auf monopolistische Standardleistungen und das widerspricht völlig den menschlichen Bedürfnissen.



> Vorteile für Arbeitnehmer Top

Arbeitnehmer haben eine viel bessere Verhandlungsposition gegenüber den Arbeitgebern - vor allem auf gleicher Augenhöhe.

Die Arbeitgeber müssten positive Arbeitsbedingungen schaffen und um Arbeitnehmer werben.

Es gibt (fast) nur noch sinnvolle Arbeit und keinen Beschäftigungszwang!!!

Das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer würde sich verbessern, wenn die Arbeitnehmer nicht mehr ständig von Entlassung und Zwangsarbeit bedroht wären.

Betriebe wandern nicht mehr in Billiglohnländer ab weil die Arbeitgeber keine finanzielle Mehrbelastungen mehr bezüglich ihrer Arbeitnehmer haben.

Mit einem BGE sind illegale Arbeitskräfte gegenüber Einheimischen im Nachteil, da sie kein Grundeinkommen als existenzielle Basis mitbringen.



> Vorteile für Arbeitgeber Top

Unternehmen können endlich rationalisieren ohne stigmatisiert zu werden, da sie die Menschen nicht mehr ins soziale Nichts entlassen.

Alle Sozialabgaben und Steuern entfallen inklusive der zur Abrechnung benötigten Arbeits- bzw. Verwaltungskräfte.

Alle Löhne sind niedrig trotz eines höheren Gesamteinkommens, gefolgt von einer nationalen Stärkung am globalen Markt.

Firmen bekommen Zulauf von hochmotivierten Mitarbeitern die ihre Arbeit (unheimlich) gerne verrichten, da sie nicht mehr von Existenzängsten angetrieben werden.

Der Export verbilligt sich, weil alle verdeckten Produktsteuern entfallen und die Lohnstückkosten sinken.

Der Import verteuert sich, weil an der Grenze die Konsumsteuer erhoben wird. Das betrifft ebenfalls die Billigimporte, die sich dadurch verringern, was noch dazu globale Auswirkungen auf den Ressourcenerhalt der Erde haben wird.

Es entsteht eine sehr positive Strahlkraft auf alle Nachbarländer, die sich früher oder später angleichen würden.

Das bedingungslose Grundeinkommen würde den permanent schwachen Binnenmarkt, durch die erhöhte Kaufkraft der Menschen, auf Dauer konsolidieren.



> Zukunft von monopolistischen und diktatorischen Systemen Top

Wenn die Monopolisten die immensen Senkungen der Lohnkosten nach Einführung eines BGE nicht auch in die Preise weitergeben, können sie sehr leicht vom (lokalen) Mittelstand unterboten werden und erleiden dadurch starke Umsatzeinbußen.
Senken sie aber dagegen ihre Preise nach Einführung eines BGE, verlieren sie ihre Finanzstärke und somit auch ihre Monopolstellungen.

Die Wirtschaft dezentralisiert sich mit einem BGE von ganz alleine und normalisiert sich somit wieder. Regionale Produkte gewinnen automatisch wieder innerhalb des jeweiligen lokalen Marktes an Stärke. Die Monopole verschwinden wie von Zauberhand, was natürlich zu einem immensen Widerstand von Seiten der Monopolisten führt!

Unsinnige Behörden wie z.B. das Kartellamt können sich endlich selbst abwickeln.

Regio-Geld Lösungen, die ein Rückschritt in die Kleinstaaterei sind, werden nicht mehr benötigt.

Wir kommen automatisch weg vom zerstörerischen Verdrängungswettbewerb, hin zu einem gemeinschaftlichen und befruchtenden Handeln bei gleichzeitiger Entschleunigung der Gesellschaft.

Der Machtverlust, der derzeit auf der Basis von Erpressung durch Geld (auch bekannt als Diktatur des Kapitals) basiert, wird bei einigen Machthabern bzw. Aushilfsdiktatoren große Glaubenskrisen auslösen. Alle Menschen, die derzeit vom Elend dieser kranken Gesellschaft partizipieren oder sich an ihr profilieren, müssen VÖLLIG umdenken und ein gesundes und gleichberechtigtes Miteinander erlernen.

Es bedarf auch keines Klassenkampfes, um die Gesellschaft zu verbessern und die Klassen selbst werden mit einem BGE auch nicht verschwinden. Sie werden aber immer mehr ineinander greifen und sich damit auch (wieder) gegenseitig stärken.



> Und? Welche BGE-Vorurteile gibt es? Top

Richtig!
Flugapparate können niemals fliegen, glaubten die Menschen vor 200 Jahren!

Und?! Der Fall der Mauer, wurde selbst Tage vorher nicht für möglich gehalten!


Das Argument, die Menschen würden nicht mehr arbeiten gehen, widerlegt bereits die Tatsache, dass laut Fr. Merkel schon heute 20 Millionen Menschen ehrenamtlich tätig sind. 2001 wurden 96 Milliarden UNentgeltliche und nur 56 Milliarden bezahlte Stunden geleistet.

Oder fragen Sie sich doch einfach selbst...
Was würden Sie arbeiten oder (noch einmal) lernen, wenn für Ihr Grundeinkommen gesorgt wäre?
Eventuell auf den BGE-Fragebogen verweisen - siehe: www.bge-werbung.de

Umfragen besagen:
80 Prozent der Menschen würden weiter arbeiten gehen, glauben aber, dass andere es nicht tun werden.

Auch der Zuverdienst - ohne jegliche Abzüge - ist mit einem BGE ein hoher Arbeitsanreiz.

Schwarzarbeit ist mit einem BGE passé. (Diese Thematik wird demnächst noch besser ausgearbeitet.)

Natürlich wird es immer einen Anteil von ca. 10 Prozent der Bevölkerung geben, die nicht arbeiten gehen - und zwar die beiden Extreme: Die ganz „oben“ und die ganz „unten“.
Die, die zum Teil auf der Straße leben oder ähnliche Schicksale (mit gebrochenen Biographien bzw. in der inneren Kündigung) und die hoch angesehenen Finanzmakler und Geldspekulanten (mit großem Therapiebedarf), die ganze Unternehmen materiell aussaugen und die Reste dann wieder ausspucken. Heute hier und morgen dort, alles ganz legal und vor allem... weltweit!

Die gehen heute nicht arbeiten und auch nicht in Zukunft. Vor allem Erstere hält aber eine intakte Gesellschaft aus.


Im Übrigen war die Einführung des Euros von einem Tag auf den Anderen für über 350 Millionen Menschen in vielen europäischen Ländern eine gigantische logistische Meisterleistung und auch dabei konnten NICHT alle Auswirkungen bis ins kleinste Detail vorkalkuliert werden - wie es aktuelle Entwicklungen beweisen - wobei nun Milliarden für ein sterbendes System in so genannten Rettungsschirmen verbrannt werden.




!!! Pause !!! Und dann geht es u.a. mit der Finanzierung weiter.
Die einzelnen Vortragsblöcke sollten maximal 50 Minuten betragen!




> Finanzierung Top

Welcher Finanzbedarf für das BGE benötigt wird, können Sie gerne einmal selbst mit Hilfe unseres BGE - Finanzbedarfs - Kalkulators ermitteln.

Derzeit werden in Deutschland 155 verschiedene Sozialleistungen von 37 Behörden geprüft, kontrolliert, verwaltet und (wenn genehmigt) als Sozialbudget ausgezahlt. Laut Handelsblatt 2009 in einem Umfang von rund 750 Milliarden Euro pro Jahr. Das ist sehr viel Geld und ein Großteil davon wird aber völlig kontraproduktiv, destruktiv und ungerecht verteilt. Mit diesem Geld (ca. 633 Milliarden Euro - siehe Finanzierungsnachweis) und den enormen Einsparungen in den dann überflüssigen Verwaltungsapparaten - die noch einmal einen sehr großen Anteil an Geld verbrennen - ist das BGE laut Aussage mehrerer Experten-Studien sehr wohl finanzierbar - lediglich über das richtige Modell wird noch gestritten.

Zu den Einsparungen in den Verwaltungen kommen auch noch alle arbeitsmarkt-politischen Subventionen und Schmiergelder für die Wirtschaft hinzu (Opel, Karstadt, Nokia und Co. lassen grüßen!).

Und Unternehmen zahlen auch niemals Steuern! Auch diese Kosten werden in alle Endpreise mit einkalkuliert und somit auf JEDEN Endverbraucher abgewälzt.

Übrigens bekommen Reiche schon heute ihr „Grundeinkommen“. Es heißt nur anders, nämlich...
Steuerfreibetrag und Kinderfreibetrag und auch diese Vergünstigungen müssen der BGE-Habenseite zugeordnet werden.

Das derzeitige Gesellschaftssystem hat außerdem inzwischen eine Schuld von rund 1,7 Billionen Euro (Eine Billion Siebenhundert Milliarden) angehäuft was einer Pro-Kopf-Verschuldung von rund 20 Tausend Euro entspricht. Die Schuldenlast wächst außerdem pro SEKUNDE um rund 4.000,- Euro inkl. der ebenfalls immer höher werdenden Zinsbelastung.

Seltsamerweise hinterfragt kaum ein Mensch dieses System bzw. wird es als Normalität angesehen und unsere globale Finanzelite zockt und spekuliert trotz alledem munter weiter und bringt unzählige Menschen um ihr Hab und Gut sowie Tausende tagtäglich sogar (vor allem in den ärmeren Teilen der Welt) um ihr Leben.

Spekulationsgeschäfte in Milliardenhöhe sind heute steuerfrei. Nur 0,5 % Besteuerung auf diese Transaktionen würde aber der Staatskasse viele Milliarden einbringen.

Fazit:
Das bedingungslose Grundeinkommen muss NICHT - zusätzlich - finanziert werden. Es muss lediglich die deutsche Buchhaltung neu geordnet und das staatliche Verwaltungswesen durch Normalisierung wieder verschlankt werden! Danach kann dann im Sinne des BGE global aufgeräumt bzw. international beraten und geholfen werden.



> Realisierung Top

Ein Vorschlag bzw. Plan, der die Stufen- bzw. Phasenweise Einführung eines BGE erläutert wird mit Hochdruck auf der Finanzierungsseite erarbeitet - Stand: Mai 2010.



> spezielle Fragen und (soziale) Besonderheiten Top

Kinder bis 15 Jahre sollen ein anteiliges BGE erhalten (50 Prozent oder mehr?). Über den wirklichen Bedarf eines Kindes gehen die Meinungen diesbezüglich weit auseinander.
Familien werden damit aber auch ultimativ unterstützt, da Kinder mit einem BGE ihren Unterhalt gleich mitbringen - und das vom ersten Tag ihrer Geburt an!

Partnerschaftliche Beziehungen bzw. das gesamte Familienleben wären von existenzieller Abhängigkeit befreit. Partnerschaften auf Basis wirtschaftlicher Abhängigkeit lösen sich auf, statt im schlimmsten Fall in Familientragödien zu enden.

Beim Streit ums Sorgerecht würden alle Fragen zum Unterhalt entfallen. Eine weitere Folge davon wäre auch eine Verringerung der Prozesskostenhilfe und damit eine immense Entlastung der Gerichte.

Es wird weniger finanziell induzierte Konflikte in den Familien inklusive der psychischen, materiellen und vor allem auch rechtlichen Folgen geben.

Die Höhe des BGE hängt auch davon ab, ob die Krankenkassenbeiträge von 100,- bis 200,- Euro gleich einbehalten oder später eingezahlt werden. (Dieser Punkt wird schnellstens noch besser ausgearbeitet - Stand: Mai 2010.)

Im Gesundheitswesen wird es aber auf jeden Fall immense Einsparungen geben:
- Alle zahlen z.B. in einen gemeinsamen Gesundheitsfond ein.
- Kostensenkung im Gesundheitsbereich durch niedrigere Lohnkosten.
- Weniger Existenzdruck und entsprechender Stress führt zum rapiden Rückgang psychischer Erkrankungen. Außerdem wird auch der exzessive Gebrauch von Alkohol zurückgehen, was sich auf die Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit auswirkt.
- Auch in diesem Bereich wird es einen unheimlichen Bürokratieabbau geben.

Rentenansprüche bleiben in der gültigen Höhe bestehen, die über der Grundeinkommenssumme von z.B. 1000,- Euro liegen.

Es wird weniger Beschaffungs- und Kleinkriminalität aus existenziellen Gründen geben, wodurch sich der Polizeiapparat verschlanken wird bzw. kann die Polizei ihre Aufgaben wieder leistungsfähiger wahrnehmen.

Es gibt weniger Drogenmissbrauch bzw. -konsum. Ein Kind, welches nicht vom System gebrochen, sondern entsprechend seinen Fähigkeiten - von klein an - gefördert wird, hat kein Bedürfnis sich aus Protest oder Hilflosigkeit heraus zu betäuben.

Bagatelle Gerichtsprozesse um geringe Streitwerte würden sich reduzieren, da die Ursache dieser Streitfälle oft materielle Existenzängste sind. Auch in diesem Bereich würde die Prozesskostenhilfe sinken.

Durch die Gesundung der Gesellschaft würde es langfristig weniger internationale Konflikte geben. Armeen können verschlankt oder sogar abgeschafft werden. Viele Rüstungsmilliarden könnten in soziale Bereiche oder sogar in die Finanzierung des BGE mit einfließen.

Das deutsche Asylrecht bleibt wie es ist und anerkannte Asylbewerber haben genauso wie heute ein Recht auf Unterstützung und somit auf das BGE.

Mit einem - bedingungslosen Grundeinkommen - wäre KEIN Mensch mehr gezwungen, sich zu prostituieren. Mit einem - globalen BGE - würde dem diesbezüglichen Menschenhandel die Grundlage entzogen und Kinder würden nicht mehr von ihren eigenen Familien zum überleben als Sexobjekte verkauft und damit vor seelischen Qualen geschützt werden.



> Abschluss Top

Laden Sie uns ein, zu Ihrer eigenen BGE-Party mit Gästen Ihrer Wahl...

BGE statt Tupper-Parties

Alle Infos dazu auf www.BGE-Party.de

oder über die BGE-Party-Hotline: 0800 20 90 999 - kostenfrei aus dem dt. Festnetz


Weitere Infos und Veranstaltungen zum BGE unter...
www.bge-film.de
www.bge-archiv.de
www.bge-werbung.de
www.bge-vortrag.de

Ein Infoflyer mit den wichtigsten Internetadressen und Quellennachweisen wird noch abschließend erarbeitet - Stand: Mai 2010.




> Vorschlag (vom Autor) für ein persönliches Deckblatt Top

BGE-Party-Leitfaden
Nicht nur ein Leitfaden für Menschen, die selber über das bedingungslose Grundeinkommen referieren möchten

Beim Gastgeber (Lokalität) bedanken

Bei den Interessenten bedanken

Hinweis auf das Kürzel - BGE

Kurze persönliche Vorstellung und eventuell eigenen (Leidens-) Weg zur BGE-Erkenntnis beschreiben.

Eigene politische Einstellung und Mitwirkung - beim Autor:
- Piratenpartei seit Oktober 2009 (Beitritt nach der BTW und aktive Mitarbeit fürs BGE)
- Botschafter für Liquid Feedback (Liquid Democracy / interaktive Demokratie - Wird später zum Erhalt des BGE benötigt - später gerne mehr dazu)

Bin mehrfach geprüfter Lebens-Abiturient mit vom Leben erzwungener Sozialkompetenz, weswegen mir auch Themen wie innere Kündigung und gebrochene Biographien, vor allem in Bezug auf das BGE, sehr wichtig sind (Stichpunkt: Menschenbild!).

Bin ideologisch gut ausgebildeter Ossi und seit der Wende von lauter kleinen Mini- bzw. Aushilfs-Diktatoren umgeben und dieses widerliche Leben habe ich mehr als nur satt.

Bin kein Wirtschafts- oder Finanzexperte - trotz alledem werden wir natürlich auch diese Themen ansprechen.

BGE-Finanzierung erklärt sich im Laufe des Vortrags - Bitte um etwas Geduld.


Wir wollen verschiedenen Fragen nachgehen - KEINE Klärung bis ins kleinste Detail möglich.

Wir wollen derzeitige soziale Zwänge ansprechen und einmal von einer anderer Seite betrachten.

Hinweis auf den (freiwilligen) Fragebogen - Was würden Sie arbeiten oder lernen wenn...


Hinweis auf die Gemeinnützigkeit und Freiwilligkeit

Hinweis auf die Begrenzung der Redezeit und Schwerpunkt > BGE <

Hinweis auf Info- und Werbematerial: BGE-Archiv.de, BGE-Film.de, BGE-Werbung.de




> Wichtige Hinweise zu diesem BGE-Party-Leitfaden Top

Dieses BGE-Pamphlet unterliegt der Bananen-Software-Lizenz und reift somit mit der Zeit - und jeder weiteren Erkenntnis!

Sie können gerne auch selbst und vor allem völlig angstfrei mit Hilfe dieses BGE-Party-Leitfaden über das bedingungslose Grundeinkommen referieren, da laut Lissabon-Vertrag NUR Aufrührer hingerichtet werden! BGE-Key-Account- bzw. BGE-Event-Managern droht dagegen (noch!?) KEINE Todesstrafe!!!

Die Erstellung des Nachweises der Finanzierbarkeit und die angesprochenen Anlagen sowie die Nachbesserung einiger wichtiger Punkte sind in vollem Gange - Stand: Mai 2010.





BGE - die Freiheit nehm ich mir !


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